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Shanghai Zimai Safety Technology Co., Ltd..

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EN-Norm für Industrieschutzhelme - Shanghai Zimai Safety Technology Co., Ltd..

Standard

EN-Norm für Industrieschutzhelme

Ein Standard für Industrieschutzhelme

Der BS EN 397:2025 ist eine neu überarbeitete Norm gegenüber der BS EN 397:2012+A1:2012, und wird in einem 60-seitigen Dokument veröffentlicht, Hervorhebung aller Richtlinien und Anforderungen für Industrieschutzhelme.

Eine der bemerkenswerten Änderungen mit der BS EN 397:2025 Standard ist die Einführung zweier Klassifizierungen für Schutzhelme, im Vergleich zu einer Klassifizierung von BS EN 397:2012+A1:2012:

Typ 1 – Diese Art von Helmen ist zum Schutz vor vertikalen Stößen konzipiert (eine Richtung) in der gesamten Krone (auf der Krone), wie etwa herabfallende Gegenstände.

Typ 2 – Helme mit dieser Klassifizierung bieten einen besseren Schutz gegen mehrere Richtungen (Off-Crown), wie Seitenaufprall.

Was sind die Hauptunterschiede zwischen den 2012 Und 2025 Standards?

Der Hauptunterschied zwischen EN 397:2012 und EN 397:2025 ist eine überarbeitete und modernisierte Einführung, die Einführung von zwei Helmtypen (eins und zwei), verbesserte Messung der Fallgeschwindigkeit, und die Hinzufügung elektrostatischer und verbesserter Sichtanforderungen. IN 397:2012 legt Anforderungen an Arbeitsschutzhelme fest, Der Schwerpunkt liegt auf dem Aufprall- und Durchdringungsschutz, während IN 397:2025 führt ein differenzierteres Klassifizierungssystem ein und entspricht besser den modernen Erwartungen an Sicherheit und Vielseitigkeit in anspruchsvollen Umgebungen.

Verbesserte Messung der Fallgeschwindigkeit: Definiert die Messung der Tropfengeschwindigkeit für eine verbesserte Reproduzierbarkeit.

Anforderungen an Elektrostatik und Sichtbarkeit: Zusätzliche Anforderungen für elektrostatische Entladung und verbesserte Sichtbarkeit.
Umfang: Gilt für Helme für den allgemeinen Einsatz in der Industrie.

Im Wesentlichen, BS EN 397:2025 baut auf der Grundlage von BS EN auf 397:2012 durch die Einführung spezifischerer Anforderungen, ein detaillierteres Klassifizierungssystem, und verbesserte Leistungsmerkmale für moderne Industrieumgebungen.

Industrieschutzhelme, die der Norm DIN EN entsprechen 397 erfüllen im Allgemeinen die folgenden Sicherheitsanforderungen:

VERBINDLICHE ANFORDERUNGEN OPTIONALE ANFORDERUNGEN
Alle Helme nach EN zertifiziert 397 müssen diese Anforderungen erfüllen. Ein nach EN zertifizierter Helm 397 kann diese Anforderungen erfüllen; sie sind, Jedoch, keine zwingenden Anforderungen.
Stoßdämpfung, Vertikale sehr niedrige Temperaturen (-20 °C oder -30 °C)
Durchdringungswiderstand (gegen scharfe und spitze Gegenstände) sehr hohe Temperaturen (+150 °C)
Flammwidrigkeit elektrische Isolierung (440 V)
Kinnriemenbefestigung: Der Kinnriemen löst sich bei mindestens 150 N und maximal 250 N geschmolzenes Metall (MM)
  seitliche Verformung

 

IN 50365 – Isolierhelme für den Einsatz in Niederspannungsanlagen

Schutz vor Stromschlägen und Verhinderung gefährlicher elektrischer Ströme durch den Kopf

Anforderungen:

  • Alle Helme müssen zudem den Anforderungen gemäß EN entsprechen 397.
  • Schutz gegen Wechselspannung bis max 1000 V (Wechselstrom) oder Gleichspannung bis 1500 V (Gleichstrom)
  • Isolierende Helme dürfen keine leitfähigen Teile enthalten.
  • Lüftungsschlitze (falls verfügbar) Es darf kein unbeabsichtigter Kontakt mit stromführenden Teilen möglich sein.

IN 12492 – Helme für Bergsteiger

Schutz vor Gefahren, die bei Aktivitäten von Bergsteigern auftreten können

Anforderungen:

  • Stoßdämpfung, Vertikale, frontal, seitlich, dorsal
  • Durchdringungswiderstand
  • Trägerelement (Der Kinnriemen löst sich bei min. 500N)
  • Stärke des Trägerelements: Der Kinnriemen darf eine maximale Dehnung von 25 mm aufweisen
  • Wirksamkeit des Trägerelements: Der Helm darf nicht vom Kopf rutschen

IN 1078 – Fahrradhelm

Helme für Tretradfahrer sowie für Benutzer von Skateboards und Rollschuhen

Anforderungen:

  • Absorbiert Stöße durch vertikale Kraft
  • Die Wirksamkeit des Rückhaltesystems muss durch einen Rückhaltetest sichergestellt werden
  • Die mechanische Festigkeit des Kinnriemens muss gewährleistet sein – die maximal zulässige Dehnung beträgt 35 mm

 

 

Vorläufig:

Nächste:

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